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Vielfalt der Jugendarbeit – Ein Schatz für das Bistum Würzburg

Stiftung „Jugend ist Zukunft“ verleiht zum vierten Mal den Bischof Stangl Preis

Würzburg, 27.02.2015. Am vergangenen Freitag wurde im Cafe Dom@in im Kilianeum – Haus der Jugend zum vierten Mal der Bischof Stangl Preis für kontinuierliche kirchliche Jugendarbeit verliehen. Ausgezeichnet wurden der DPSG Stamm St. Ägidius Rödelmeier, das Dekanatsteam Alzenau sowie die Kolpingjugend Unsleben. Bischof Dr. Friedhelm Hofmann und Landtagspräsidentin Barbara Stamm hielten ein Grußwort.

Am vergangenen Freitag, 27. Februar 2015 wurde es feierlich im Cafe Dom@in im Kilianeum – Haus der Jugend in Würzburg. Die Stiftung „Jugend ist Zukunft“ verlieh bereits zum vierten Mal den Bischof Stangl Preis für kontinuierliche kirchliche Jugendarbeit. Fabian Lipp, Mitglied im Kuratorium der Stiftung „Jugend ist Zukunft“ zeigte sich besonders erfreut über die insgesamt 15 Bewerbungen: „Wir hatten Einsendungen aus allen Teilen unseres Bistums. Die große Bandbreite zeigt uns wieder einmal, wie vielfältig kirchliche Jugendarbeit ist.“

Diesem Duktus schloss sich Bischof Dr. Friedhelm Hofmann in seinem Grußwort an. Er bedankte sich bei allen engagierten Jugendlichen und betonte: „Die Vielzahl der Bewerbungen macht deutlich, Jugendarbeit ist nicht tot, sondern sie ist lebendig und eine tragende Stütze des kirchlichen Apostolats“.

Landtagspräsidentin Barbara Stamm betont die Wichtigkeit des Dialog zwischen den Akteuren bei der Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Jugendarbeit. Für die Politik sei es zudem wichtig, Zeit dafür aufzubringen, hautnah mitzuerleben, wo und mit welcher Begeisterung und Leidenschaft Jugendarbeit vor Ort geleistet wird.

Mit dem Bischof Stangl Preis ausgezeichnet wurden der DPSG Stamm St. Ägidius Rödelmeier (Region Rhön-Grabfeld), das Dekanatsteam Alzenau (Region Aschaffenburg) sowie die Kolpingjugend Unsleben (Rhön-Grabfeld).

Maximilian Pfister bedankte sich stellvertretend für den DPSG Stamm St. Ägidius Rödelmeier für die Ehrung. „Es ist schön zu merken, dass gesehen wird, was wir vor Ort leisten.“, so Pfister. Auch die Vertreterinnen und Vertreter des Dekanatsteam Alzenau und der Kolpingjugend Unsleben freuten sich über die Auszeichnung.

Darüber hinaus wurden Tilo Hemmert (BDKJ Diözesanvorsitzender von 1998 bis 2003) und Johannes Reuter (Geistlicher Leiter des BDKJ Diözesanverband Würzburg von 2002 bis 2008) für ihren langjährigen Einsatz über das Amt hinaus mit dem silbernen Ehrenkreuz des BDKJ geehrt.


Redaktion: Maximilian Will, BDKJ-Referent
V.i.S.d.P.: Karolin Mack, Diözesanvorsitzende des BDKJ Würzburg